Die Barclaycard Platinum Double Premium Kreditkarte ist ein Produkt der englischen Barclays Bank PLC. In Deutschland ist das Kreditinstitut als Barclaycard tätig und hat seinen Sitz in Hamburg. Hauptgeschäftsfeld ist die Ausgabe von Kreditkarten aus den Häusern VISA und MasterCard. In diesem Bereich ist Barclaycard die Nummer 2 auf dem deutschen Markt. Die Barclaycard Platinum Double Premium Kreditkarte besteht aus 2 Kreditkarten: Einer MasterCard und einer VISA Card. Auf Wunsch gibt es noch eine Karte von Maestro dazu. Dabei wird von Barclaycard zur Nutzung beider Kreditkarten ein Konto eingerichtet. Über dieses Kreditkartenkonto laufen dann sämtliche finanziellen Transaktionen, die mit den Kreditkarten abgewickelt werden. Um die Barclaycard Platinum Double Premium Kreditkarte zu beantragen, muss der Anwärter ein deutsches Girokonto als Referenzkonto besitzen.
Die Barclaycard Platinum Double Premium Kreditkarten sind im ersten Jahr beitragsfrei. Jedes folgende Jahr kostet 95 Euro Gebühr. Wer seine Platinum Double Kreditkarten im Ausland einsetzt, muss unabhängig von der Währung, keinerlei Gebühren für den Auslandseinsatz bezahlen. Befindet sich auf dem Kreditkartenkonto Guthaben, dann verzinst Barclaycard dieses mit 1,5 Prozent Zinsen. Interessant ist dieses Angebot von Barclaycard aber vor allem hinsichtlich der zusätzlichen Serviceleistungen: So bietet Barclaycard nicht nur eine Reiseversicherung inklusive an, sondern hilft, bei Verlust der Karte, bei Sperrung und Wiederbeschaffung. Auch von persönlichen Papieren, wie Führerschein, Pass und anderer wichtiger Dokumente. Dies kann gerade im Ausland sehr hilfreich sein. Wer seine Waren mit einer der Karten aus dem Platinum Double bezahlt, ist zudem im Falle einer Beschädigung, oder im Falle eines Einbruchsdiebstahls versichert und der Kaufpreis wird von Barclaycard bis zu 90 Tage nach Kaufdatum erstattet. Getätigte Käufe sind für 2 Monate Zinsfrei. Somit sind die Barclaycard Platinum Double Premium Kreditkarten echte Kreditkarten.
Die Majorcard ist eigentlich nichts anderes als eine Mastercard die auf Guthaben basiert. Sie ist ohne großartigen Papierkram, Unterschriften oder Einkommensnachweis zu bekommen und kann von jedem beantragt werden. Lediglich ein Girokonto muss man dafür haben und die Karte ist drei Jahre gültig. Mittlerweile bekommen Sie auf http://www.kostenlose-kreditkarten.de/kreditkarten-ohne-schufa/majorcard.html ein besonders beliebtes Zahlungsmittel, das an 24 Mio. Stellen weltweit akzeptiert wird. Dank der gut geprüften Prepaidfunktion ist die Majorcard ein sehr sicheres Zahlungsmittel mit dem man auch im Internet mittels der Kartenprüfnummer sicher und einfach zahlen kann. Dank der mitgelieferten PIN-Nummer kann man auch im Ausland Bargeld am Geldautomaten abheben und der Karteninhaber hat stetig die volle Kostenkontrolle. Ein Verschuldungsrisiko gibt es bei dieser Karte nicht.
Hinter der Majorcard steht eine seriöse deutsche Bank, nämlich die Schwäbische Bank AG. Sie hat die Majorcard als Prepaid MasterCard ins Leben gerufen, jedoch ist es nicht nötig, dort ein Girokonto zu haben. Ebenso wenig muss der Kunde befürchten, dass er nach Beantragung der Majorcard mit Werbung, Kreditangeboten oder Folgegeschäften überhäuft wird. Diese Prepaid Kreditkarte ist seriös und sicher, hier gibt es keinerlei Mindestvertragslaufzeiten, versteckte Kosten oder Kündigungsfristen. Diese flexible MasterCard können sie ohne großen, umständlichen Papierkram per Online Bestellverfahren nach Hause geliefert. Die Aufladung der Karte funktioniert schnell und unproblematisch am Bankschalter oder per Onlineüberweisung und die Guthabenübersicht lässt sich spielend leicht im Internet verfolgen. Alles in allem ist die Majorcard eine risikolose Kreditkarte für Jedermann.
Damit Kunden ihren Zahlungsverkehr abwickeln können, richten Banken ihren Kunden ein Girokonto ein. Auf diesem Girokonto werden Buchungen zu Lasten oder zu Gunsten des Girokontos vorgenommen. Um ein Girokonto zu eröffnen, muss einer der beiden Parteien Kaufmann sein. Kreditinstitute erfüllen diese Eigenschaft bereits. Girokonten zählen zu den zentralen Bestandteilen der Giroverträge. Das Kreditinstitut ist dazu verpflichtet, seinen Kunden ein Girokonto zu eröffnen. Weitere Verpflichtungen sind Zahlungen die auf das Konto eingehen gutzuschreiben und Überweisungsaufträge abzuwickeln. Auch Minderjährige können sich ein Girokonto einrichten lassen, sofern sie die Zustimmung der Eltern haben.
Für Zahlungszwecke müssen die Vordrucke des Kreditinstituts genommen werden. Dazu gehören Bareinzahlungen- und abhebungen, Lastschriften, Daueraufträge, Überweisungen oder auch Wertpapieraufträge. In den meisten Fällen ist es so, das die Aufträge auf schriftlichen Weg erfolgen müssen. Auf Grund der Zeitproblematik können Aufträge für die Wertpapiergeschäfte auch über das Telefon abgewickelt werden. Um im vollem Umfang über sein Girokonto verfügen zu können, bekommt der Kontoinhaber eine Maestro-Karte. Mit dem dazugehörigen PIN kann er dann überall Geld abholen. Wenn ein Kunde Überweisungen tätigt, muss sein Konto über genügend Guthaben verfügen. Kontoauszüge müssen vom Kreditinstitut zur Verfügung gestellt werden. Darauf werden alle Buchungen festgehalten. Holt ein Kunde seine Kontoauszüge nicht, kann es auch sein das er diese per Post zugeschickt bekommt. Der Rechnungsabschluss erfolgt meistens quartalsweise. Gebühren und Zinsen werden dann auf dem Konto entweder gutgeschrieben oder abgezogen.
Sobald wir das Wort Konto vernehmen, traben unsere Gedanken wohl vermutlich in Richtung Bank- oder Girokonto. Obwohl der Anwendungsbereich dieses Wortes wesentlich größer ist, als auf den ersten Blick vermutet, denken vermutlich nur wenige an eine alternative Verwendung dieses Wortes. Konten haben für unsere Geschäftswelt eine enorme, ja kaum noch wegzudenkende Funktion. Ungeachtet regeln sie rund um die Uhr unsere finanziellen Angelegenheiten. Der Einkauf mit der Bankomat- oder Kreditkarte wäre ohne die Einrichtung eines Kontos gar nicht erst möglich. Banken bieten die verschiedensten Arten von Konten an. Je nach Verwendungszweck lassen sich diese für private und geschäftliche Zwecke einteilen und sind aus diesen Gründen mit verschiedenen Funktionen ausgestattet. Gerade im Bereich der privaten Konten kam es in den letzten Jahren zu viel Bewegung bei den Kontogebühren.
Mit etwas Geschick und Geduld ist es ohne Weiteres möglich, ein gebührenfreies Girokonto zu eröffnen. Meist handelt es sich dabei um Komplettpakete, welche auch eine Kreditkarte mit Einkaufsfunktion und eine Bankomatkarte enthalten. Doch wie bei jedem sogenannten kostenlosen Angebot können sich auch hier verborgene Kosten in form überhöhter Gebühren verstecken. Es lohnt sich daher die Zinsen für den Kontoüberziehungsrahmen genau zu vergleichen, um im Falle des Falles keine unangenehme Überraschung zu erleben. Auch die anfallenden Gebühren für die Benutzung der Bankomatkarte im Ausland sollten spätestens vor einer Reise in das Ausland berücksichtigt werden. So sollte es Ihnen möglich sein, ohne böse Überraschungen mit Ihrer Bank zurechtzukommen.