In derf heutigen Zeit ist absolute Mobilität ein Muß für die Menschen. Dies gilt auch für einen Zugang zum World Wide Web. UMTS Verbindungen lösen dabei nach und nach festinstallierte Anschlüsse ab. Auch hier wächst stetig die Zahl der Anbieter. Um hier die Kosten in Grenzen zu halten, empfiehlt sich eine Flatrate. Doch welcher Anbieter ist für Sie der richtige? Hierzu ein UMTS Flatrate Vergleich:
Das derzeit günstigste Angebot kommt von O2. Den UMTS Surfstick gibt es für einen Euro dazu. Die Monatliche Grundgebühr beträgt momentan 21,25 Euro. Hierfür spricht die unschlagbare Grundgebühr, sowie der günstige Hardwarepreis. Bei O2 entfällt in vielen Paketpreisen auch die Anschlussgebühr. So spart man sich weitere 24,95 Euro. Der Anbieter garantiert eine Netzabdeckung von 99,9 Prozent. Bei Mobook kostet eine Flatrate 26,20 Euro im Monat. Dafür entfällt ebenfalls die Anschlussgebühr, sowie Kosten für die Hardware. Mobbok läuft über das D2 Netz und bietet so ebenfalls eine gute Netzabdeckung.
Vodafone und Co. bieten Flatrates zwischen 24,95 Euro und 35,00 Euro an. Hierbei lohnt aber ein Vergleich bei Unternehmen wie Mobilcom oder PhoneHouse. Diese bieten UMTS-Flatrates in Bundles an. Dies bedeutet, dass es wesentlich mehr Hardware dazu gibt. So bietet hier als Beispiel PhoneHouse an: UMTS-Stick plus Flatrate (Vodafone D2), sowie einem Laptop (Acer emachines E725) zu einem Paketpreis von monatlich etwa 39,95 Euro an. Bei der Vielzahl an Anbietern lohnt sich ein UMTS Flatrate Vergleich für Sie allemale. Denn Konkurrenz belebt das Geschäft und lässt die Preise purzeln.
Der Surfstick von Fonic bietet Ihnen mobiles Internet mit bis zu 3,6 Mbit/s. Die Geschwindigkeit beim Surfen hängt vom momentanen Standort ab. Sie können mit der langsamen GPRS-Verbindung (56Kbit/s), oder dem UMTS (384 Kbit/s) online gehen. Aber Sie können auch das HSDPA-Verfahren nutzen, dieses ist die schnellste Möglichkeit, da es 3,6 Mbit/s zulässt. Das schnellste Netz wird automatisch vom Surf-Stick für die Verbindung ausgewählt. Dabei wird das E2-Netz von o2 von Fonic benutzt. Dadurch ist es nahezu deutschlandweit möglich einen mobilen Zugang zum Internet zu bekommen. Um den Fonic Surfstick nutzen zu können, müssen Sie das Betriebssystem Windows Vista, Windows XP SP2, Windows 2000 SP2 oder Mac ab OS 10.4.haben. Bei Linux besteht zwar die Möglichkeit, aber Sie erhalten keine Unterstützung von Fonic. Der Festplattenspeicher muss wenigstens über eine freie Kapazität von 50 MB verfügen und der Arbeitsspeicher darf nicht geringer als 128 MB RAM sein. Desweiteren benötigt Ihr PC eine USB-Schnittstelle.
Die im Lieferumfang enthaltene Zugangs-Software „Mobile Partner“ bietet folgende Funktionen: eine unkomplizierte Verbindung mit dem Internet, eine Statistik über die Verbindungen, SMS Versand und Empfang, Verwaltung des Telefonbuches und die Abfrage und Aufladung Ihres Guthabens über die Guthabenkarte. Der Fonic Surfstick bietet Ihnen einen Micro-SD Card Slot zur Nutzung einer Speicherkarte. Desweiteren können Sie eine Antenne an den Surfstick anschließen, um eine noch bessere Verbindung zu erhalten.
Zwei Frauen rennen durch die Stadt. In den Händen halten die beiden Damen nur ein rotes kleines Köfferchen. Die eine springt über Autos und an Hauswänden hoch. Realistisch? Am Ende kommt die eine Kandidatin völlig erschöpft in ihrer Wohnung an und ärgert sich, dass ihre Konkurrentin schneller war. Ein seltsamer Weg dem Kunden zu übermitteln, dass jeder, der eine DSl Flat Rates bestellen möchte, schnell und einfach diese nutzen kann. Was der Sport verheimlich ist, wie das Produkt erworben wurde.
großer Markt
Sollten Sie selbst auf der Suche nach einer Flatrate sein, dann sprinten Sie jetzt bitte nicht in den nächsten Shop. Zwar erwartet Sie dort gute Beratung, doch wirklich günstig kommen Sie dabei nicht weg. Entscheidungshilfe bietet wie so oft das Internet. Informieren Sie sich doch auf den Seiten der großen Anbieter. Haben Sie sich entschieden, dann heißt es nur noch, ein paar Klicks durch die Bestellungsformalitäten und schon sind Sie Besitzer einer Flatrate. Doch woher weiß der Kunde, welche der ganzen DSL-Flat-Rate er bestellen soll? Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der kauft sich eine Computerzeitschrift wie Computerbild.
Vorteil Wissen
In der besagten Zeitschrift finden sich fast am Ende Übersichten zum Thema DSL-Flat-Rates, Handytarife und mehr. Wenn Sie sich noch nicht sicher sind, welche Geschwindigkeit Sie brauchen, dann schlagen Sie auch dies in den kleinen zusätzlichen Infoboxen nach. Damit das DSL-Flat-Rate bestellen nicht zu Tortur wird, empfiehlt sich genau dieses Vorgehensweise.